Logbuch unserer Kita-Eingewöhnung. Oder auch: Läuft bei uns – mit Lego. // inkl. Verlosung

Im „Logbuch unserer Kita-Eingewöhnung“ erzähle ich ein bisschen davon, wie es dem Lütten (18 Monate beim Schreiben dieser Beiträge), aber vor allem mir beim Kita-Start ergeht. Auch wenn jede Eingewöhnung so individuell ist wie das jeweilige Kind, tut der Erfahrungsaustausch auf diesem Wege den frischgebackenen Eltern unter Euch vielleicht gut. Heute geht´s um die Tage, in denen sich alles darum drehte, dass der Abschied schon vor dem Frühstück klappt. Um Tag 12 bis 15.

Ihr Lieben, heute gibt´s eine Zusammenfassung der zurückliegenden Tage. Der Grund dafür hat ganz viel damit zu tun, was in diesen Tagen der dritten Kita-Woche passiert ist: Ich hatte plötzlich an jedem Vormittag zweieinhalb Stunden zum Arbeiten. Die ersten Trennungen liefen ja gut, so dass ich täglich nach dem Abschied nach Hause gehen konnte. Dort wirbelte ich sowohl im Haushalt als auch am Schreibtisch. Denn auch wenn ich mir den ganzen August für die Eingewöhnung frei gehalten habe, so ist es dennoch eine gute Idee, einige Deadline-Projekte in freien Stunden voranzutreiben, um im September nicht völlig von den To Dos erschlagen zu werden. Naja, und weil ich vormittags so Gas gegeben habe, war ich in der Mittagspause einfach sehr schreibfaul. Macht aber nichts, denn die Tage ähnelten sich ohnehin sehr stark, dass eine zusammenfassende Betrachtung auch etwas besser zu lesen ist, denke ich.

Zur Erinnerung: Wir waren am elften Tag bei „Mittagessen inklusive“ angekommen. Seitdem hole ich den Lütten immer um 12 Uhr ab. Zweimal saß die Truppe bei meiner Kita-Ankunft noch mit ihrem Nachtisch-Obst  am Esstisch und ich konnte aus der Ferne beobachten, wie es dem Sohnemann so geht. Gesamturteil: bestens. Aber er isst einfach auch wahnsinnig gern und ist zu Tisch immer höchstzufrieden. So ist es auch von Anfang an beim Kita-Frühstück gewesen: Sobald er seinen Rucksack von der Garderobe holen und sein Frühstück auspacken durfte, war die Welt in Ordnung. Ab diesem Zeitpunkt war er immer im Kita-Tag „angekommen.“

Die Herausforderung bestand in den dritten Kita-Woche daher noch darin, die gut 30 Minuten zwischen Ankunft in der Kita am Morgen und Frühstück so zu gestalten, dass ich bereits in dieser Zeit gehen kann. Bei uns in der Krippengruppe ist es so, dass es bis 9 Uhr eine Spielzeit gibt, dann der Morgenkreis stattfindet und danach das Frühstück. Freies Spiel und Morgenkreis – das beides ohne Mama war dem Lütten immer sehr unheimlich. Irgendwie wusste er nicht, wohin mit sich. Was also tun?

Rituale – ohne sie geht´s bei uns echt nicht!

Der entscheidenden Hinweis kam – mal wieder – von Katarina. Die weiß, wie außerordentlich wichtig Rituale für mein Kind sind, hat selbst so einen Kandidaten zuhause, und sagte daher ganz naheliegend: „Probiert doch mal aus, ob ihr eine bestimmte Spielsituation bei der Ankunft ritualisieren könnt. Oder ein bestimmtes Buch. Oder so.“ Goldrichtige Idee! Ich überlegte also, welches Spielzeug oder welche Spielhandlung ihn am besten zur Ruhe kommen lassen und ihn ein vertrautes Gefühl vermitteln könnte. Bücher schieden direkt aus, aktuell spielen die nämlich eine eher untergeordnete Rolle. Was es statt dessen sein kann, fiel mir dann schnell ein: Na klar, Lego Duplo.

„Wollen wir was mit Lego bauen?“ ist bei uns der Standardsatz, wenn es darum geht, den Lütten in unruhigen / überdrehten Momenten zu fokussieren. Dann etwas anzubieten, was er wirklich gern macht und wo er ein bißchen runterkommt. Lego wirkt da jedes Mal Wunder. Am liebsten sitzt er inzwischen mit einem von uns auf der Couch, seine Einsteiger-Kiste von Lego Duplo zwischen ihm und mir bzw. jemandem anderen – und dann wird gemeinsam gebaut. Inzwischen hat der Mann das Starter-Set noch mit dem Bausatz „Mein erster Lastwagen“ ergänzt, das auch super ankommt. Daher freue ich mich, dass es in einem Geschenk des Herstellers an uns zusammen mit dem Bausatz „Mein erstes Karussell“ enthalten war. Weil wir es nicht zwingend doppelt brauchen, verschenke ich es nämlich jetzt an jemanden von Euch. Dazu unten aber mehr.

Zurück zum Morgenritual: Ich habe also mit unserer Bezugserzieherin gesprochen und vorgeschlagen, dass man mit dem Lütten an seinem Kita-Tag als erstes mit Legosteinen baut. Und so passierte es dann jeden Morgen – und jeden Morgen habe ich mich früher verabschieden können. Das klappt bis heute echt gut. Inzwischen ziehe ich meine Jacke gar nicht mehr aus, sondern bleibe noch gut fünf Minuten und verabschiede mich, wenn er angefangen hat, die bunten Steine aufzutürmen.

Und noch etwas anderes haben wir als Ritual etabliert: eine Mini-Snackbox. Weil der Zwerg so gern isst (manchmal geht´s weniger ums Esse, sondern mehr darum, etwas Essbares in der Hand zu fühlen; vielleicht ein Ersatz, weil er keinen Schnuller braucht?) und wiederholte Male nach seiner Ankunft unbedingt direkt sein Frühstück auspacken wollte, wovon er nur schwer abzubringen war, hat er jetzt eine ganz kleine Box, die er schon vor dem Frühstück öffnen darf, wenn es mit dem Warten gar nicht klappt. Darin ist meist nur ein kleines Stück Banane und ein anderes Obst/ eine Dinkelstange/ ein kleines Stück selbstgemachte Waffel.

Mit diesen zwei kleinen wiederkehrenden Momenten schafft es der Lütte nun also, sich schon vor dem Frühstück in der Krippensituation zu verankern. Ich bin immer wieder erstaunt, wie groß die Wirkung von kleinen Ritualen sein kann. Irre!

Und sonst so?

Ja, uns wie ging´s mir die vergangenen Tage so? Einerseits habe ich es wirklich sehr genossen, dass ich mal wieder in Ruhe am Computer sitzen oder im Haushalt was machen kann. Hätte nie gedacht, dass sich Haus- und Büroarbeit mal wie ein Geschenk anfühlen würden. Auf der anderen Seite habe ich gemerkt, dass nun die Zeit ist, blindes Vertrauen gegenüber dem Team in der Kita haben zu müssen. Vertrauen, dass sie bemerken würden, wenn es dem Lütten nicht gut geht. Vertrauen, dass sie es mir dann auch sagen würden. Vertrauen, dass er so im Kita-Alltag berücksichtigt wird, wie es für seine Persönlichkeit und sein Bedürfnis gut ist. (So gut das eben beim Personalschlüssel zu bewältigen ist; schon klar, dass man sich nicht nur um mein Kind kümmern kann.) ich bin nun gar nicht mehr dabei, kriege nicht mehr mit, was die Gruppe macht und wie es dem Lütten dabei geht. Es bleibt nichts anderes übrige, als zu vertrauen. Mein Bauchgefühl gegenüber des Teams ist aber nach wie vor ein gutes, daher fällt es mir nicht unüberwindbar schwer. Aber ihr Eltern kennt das Gefühl: Man gibt eben das Wertvollste, was man hat, in die Hände dritter. Wäre komisch, wenn einem das total leicht fiele, oder?

Der nächste Step, der vor der Tür steht, ist der Mittagsschlaf. Sobald der klappt, haben wir den gesamten Zeitraum, der für die Betreuung vorgesehen ist, dann tatsächlich erreicht. Verrückt. Vielleicht landen wir am Ende lehrbuchartig bei den vier Wochen, die in vielen Einrichtungen angesetzt werden. Mal gucken…

Die bisherigen Beiträge meines Eingewöhnungs-Logbuchs verpasst? Hier findest Du sie!

VERLOSUNG

So, ich hab es oben angedeutet: Weil Lego bei uns so viel Ruhe reinbringt, verlose ich mit Freude an eine/n unter Euch das Set „Mein erster Lastwagen„.  Das Schöne am Set sind die Bildpaare, die man mit (etwas älteren) Kindern suchen kann.  Wenn Ihr das Set gewinnen möchtet, hinterlasst bis Sonntag, 3. September um Mitternacht, einfach einen Kommentar, welches Ritual in Eurem Leben oder im Leben Eures Kindes nicht fehlen darf.

Das Kleingedruckte: Mitmachen können volljährige Personen, die bis einschließlich 3. September einen Kommentar hinterlassen. Wer gewinnt, wird von mir per Mail benachrichtigt. Erhalte ich binnen 7 Tagen keine Antwort, geht die Glücksfee ein zweites Mal an ihr Werk und zieht einen neuen Gewinner. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Sandra

Sandra

Seit 2008 blogge ich nordisch-frisch über meine Heimatstadt Bremen und alle Regionen, in denen eine steife Brise weht und man lieber in Strandkörben als auf Designermöbeln Platz nimmt. Für Nordseeinseln schlägt mein Herz dabei besonders laut. Noch lauter allerdings für den Lütten, der seit Februar 2016 mein Leben auf wunderbare Weise auf den Kopf stellt.

21 thoughts on “Logbuch unserer Kita-Eingewöhnung. Oder auch: Läuft bei uns – mit Lego. // inkl. Verlosung

  1. Hallo, ich finde es total gut, wie viel Zeit du dir für die Eingewöhnung nimmst. Nur, wenn DU ein gutes Gefühl hast, kann dein Sohn sich auch wohlfühlen.
    Mein Sohn ist 19 Monate alt und geht seit Februar in die Krippe. Es ist sooo schön mit anzusehen, wie er sich dort entwickelt, was er dort alles macht und kann. Viel mehr als Zuhause. Man muss nicht nur den Erziehern VERtrauen, sondern auch dem Kind was ZUtrauen. Beides zusammen gibt dir die Kraft, loszulassen. Denn das müssen wir wohl ab jetzt lernen – ein Leben lang ☺

    1. Liebe Marie, stimmt, eine wichtige Ergänzung: man muss dem Kind tatsächlich etwas ZUtrauen. Das gelingt mir zum Glück gut.

      Und ja, selbst nach so kurzer Zeit kann ich bereits merken, wie sich der Kita-Alltag auf die Entwicklung auswirkt. Im positiven Sinne. Das ist wirklich spannend zu beobachten.

      Viele Grüße an Euch aus Bremen!

  2. Ein amüsantes Ritual unserer Tochter: Zum Essen zieht man seine Schuhe aus. Also, egal wo, Restaurant, Eiscafé, kurzer Imbiss, Schuhe aus und das absolut kompromisslos!
    Über das Lego-Set würde sich unser Sohn sehr freuen. Der steht in den Startlöchern für die Duplo-Phase.

  3. Nicht nur der 20 Monate alte Sohn steht auf Rituale, sondern auch die Eltern Eins der schönsten ist die heißgeliebte Milchflasche am Morgen. Die gibt es im großen Bett und wir können dabei nochmal kurz die Augen zu machen… vor allem, wenn die Nacht mal wieder viel zu früh zu Ende war.
    Über das Lego-Set würde sich der Sohn sicher wahnsinnig freuen!

    1. Oh ja, ein paar Minuten länger im warmen Bett wirken manchmal Wunder. Kann mir vorstellen, dass Ihr dadurch auch sehr an der Flasche „hängt“.

      Liebe Grüße!

  4. Bei unserem kleinen Mann ist es zur Zeit immer,das er nur mit seinem Stoffblumenkohl kuscheln möchte , wenn es ihn nicht gut geht ! Das ist ein Stofftier welches wir mal geschenkt bekommen haben und es bei einem Supermarkt als Treueaktion gab!
    Wir haben diesen Kohl sogar uns jetzt ganz mühsam übers Internet doppelt besorgt,damit er einen zweiten für die Krippe /den Notfall hat!

  5. Guten Morgen! Danke für dein Eingewöhnungs-Logbuch. Unsere Eingewöhnung ist jetzt ziemich genau 1 Jahr her, aber ich fühle mich an vieles erinnert. Und nächstes Jahr um diese Zeit steht ja schon die nächste Eingewöhnung an – Kindergarten. Uiui.
    Wir haben auch ein kleines Mädchen Zuhause, das Rituale braucht und liebt. Deswegen kann ich das alles sehr gut nachvollziehen. Unserer Lieblingsritual: Bücher am Abend, dabei kuscheln und „meine Wolke“ (ein kleines Nachtlicht) anmachen.
    Über das Lego würden wir uns sehr freuen. <3
    Liebste Grüße,
    Alicia

    1. Schön, dass Du durch die Artikel nochmal eine kleine Zeitreise unternehmen kannst. Für das Gewinnspiel drücke ich Euch die Daumen!!

  6. Moin Sandra, also hier gibt es das Buch vorlesen vor dem Schlafen gehen. Ansonsten stelle ich fest,hier wechseln sich die Rituale oft ab. Es wird also nie langweilig und ich darf/muss mir immer wieder was neues einfallen lassen. Liebe Grüße, Anna

  7. Moin Sandra!
    Unsere kleine Greta wird ebenfalls gerade in die Krippe eingewöhnt. Ist aber erst 12 Monate. Aber die Duplo Steine schaffen morgens auch am schnellsten sie in der Krippe ankommen zu lassen.

    Für sie ist das Baden ein wichtiges Ritual. Wenn sie abends fürs Bett fertig gemacht werden soll. Kommt sie kurz in die Badewanne. Da Greta schon länger selbst isst. Und dementsprechend oft auch aussah. War es für alle das einfachste und Tränen ärmste. Mit dem Waschlappen waschen geht nur morgens Und sie liebt das Wasser. Abende steht sie nun immer schon vor der Badewanne und wartet auf das eingelassene Wasser.

    Liebe Grüße Christin

  8. Liebe Sandra,
    ich verfolge Dein Logbuch und die Instagramimpressionen dazu schon von Anfang an… SUPER, danke!! Wir sind nämlich jetzt seit 3 Tagen auch in der Eingewöhnung und es ist schön Gedanken und Erlebnisse anderer Muttis aus Bremen zu lesen! 🙂
    Bei uns ist das Lesen des Buches „Der kleine Has‘ will schlafen gehen“ ein ganz wichtiges Ritual; ohne das geht gar nichts! 🙂
    Da meine Tochter in der KiTa gerade Lego entdeckt, würde sie sich bestimmt riesig freuen…
    Viele Grüße, Kristin

  9. Den Mittagsschlaf schafft ihr auch noch. Ihr seit schon super vorangekommen. Da wir hier auch in der Eingewöhnung sind ist es schön mitzulesen und sich ein paar Ideen abzuholen. Und auch zu lesen was es mit dir so macht. So merkt man, dass man mit seinen Gefühlen nicht alleine ist.
    Das wichtigste Ritual bei uns ist das gemeinsame spielen am Nachmittag. Egal bei welchem Wetter, ob mit Mama, Papa, oder auch beiden zusammen, mit anderen Kindern, wir sind nachmittags immer unterwegs. Spielplätze, Wiesen, Cafés, draußen in der Natur… Sobald der Mittagsschlaf vorbei ist geht es ab in den Fahrradanhänger und wir radeln los. Zu Hause bekommen wir sonst beide einen Lagerkoller.:)

  10. Unsere Eingewöhnung liegt nun schon 1 Jahr zurück. Es ist schön, Deine Texte dazu zu lesen, da kann man schön Revue passieren lassen. Bei unserem Lütten hat auch alles genau nach Plan geklappt, selbst der Mittagsschlaf – und das hätte ich echt nicht gedacht. Also keine Sorge, das klappt alles!
    Rituale in Bezug auf die Kita haben wir nicht, aber es wird morgens vorm Aufstehen auf jeden Fall erstmal gelesen. „Mama, ein Buch lesen“ ist definitiv unser Ritual. ☺️

  11. Hallo Sandra,
    Ich lese schon eine Weile mit und bin sehr gespannt wie es bei uns so läuft. Die Kleine startet im Oktober, mit dann einem Jahr, in die Krippe. Momentan klebt sie sehr an mir und ist Neuem gegenüber wenig aufgeschlossen. Ich bin sehr gespannt, aber guter Dinge das alles klappen wird.

    Unser Ritual ist inzwischen das abendliche Warten auf den Papa, draußen an der Straßenecke. Und bis dahin will sie immer laufen, an der Hand. Allein kann sie das noch nicht. Wenn der Papa dann kommt hebt sie eine Hand in die Luft, das macht sie immer wenn jemand „Moin“ sagt. Das kleine dressierte Kind. 🙂

    Lego Duplo hat sie noch nicht, aber wenn wir bei ihrem kleinen Freund zu Besuch sind mopst sie sich das als erstes. Vielleicht haben wir ja Glück.

    Liebe Grüße aus dem oldenburger Land nach Bremen.

  12. Unsere Krümel trinken vor dem Mittagsschlaf immer eine Milch, die auch sehr laut und deiztlich eingefordert wird. Ich bin gespannt, ob es bei diesem Ritual bleibt, auch wenn sie dann in der Kita (Start im Oktober) vor dem Schlafen Mittagessen…

  13. Liebe Sandra,
    ich dank dir erstmal für diesen Tipp! Dieses Ritual könnte tatsächlich auch für unseren Lütten was sein. Duplo geht hier super (mit dem ca. 35 Jahre alten Duplo von Papa und Tante, ein paar neuen Steinen und hier wird vom Mann immer gerne Lego oder Duplo über Ebay ergattert – der neuste Hit: Ein Müllauto!)
    Rituale für die Eltern – am Wochenende gibt es Kuchen oder Torte. Torte kann sogar der Sohn schon sagen und sehr gerne essen. Fürs Kind gibt es Rituale, aber mehr so nebenbei, die haben bei uns nicht die größte Bedeutung, müssen nicht zur gleichen Uhrzeit sein – aber es gibt immer Obst zum Frühstück, momentan noch viel Lone oder Rine…
    Viele liebe Grüße und noch viel Erfolg beim Mittagsschlaf!
    Nadine

  14. Hej Sandra,
    wir befinden uns auch mitten in der Eingewöhnung und bis unser Kleiner krank
    wurde klappte alles wunderbar heute ist er aber fieberfrei
    Unser Ritual: nach dem Frühstück macht unser Sohn mit den Müslischalen und -Löffeln von mir und meinem Liebsten „Musik“. Macht eben mehr Spaß als mit Plastik… Und wehe wir wollen die Schüsseln zu schnell abräumen
    Lego Duplo findet er hier in der Krippe auch sehr spannend und würde sich bestimmt zu Hause auch darüber freuen
    Liebe Grüße
    Nina

  15. Huhu! Richtige Kindergarten-Rituale haben wir nicht, zumindest nicht bewusst. Einer unserer Söhne ist seit dem Sommer von der Krippe in den Kindergarten gewechselt und hat anfangs von sich aus Polaroid-Bilder, Lego-Fahrzeuge, Schnuffeltuch in sein Rucksack gepackt und mitgenommen. Obwohl er es im Kindergarten nicht weiter beachtet hat, aber vielleicht war das für ihn so eine Art Ritual.
    Duplo ist hier ein Dauerbrenner und wird (besonders vom Papa) geliebt!
    Ganz liebe Grüße, Anne

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