Jahresendgespräch mit sich selbst. Oder auch: Wie familienfreundlich bist Du als Deine eigene Chefin?

Dezember – in vielen Firmen der Monat für  Mitarbeitergespräche. Wie war das Jahr? Was lief gut? Was sollte verbessert werden? Wie fühlen sich die Angestellten? Wer will sich in welche Richtung weiterentwickeln? Wir Selbständige, wir führen das Jahresendgespräch mit uns selbst. Und können dabei die Chefin bzw. der Chef für uns sein, den wir uns wünschen. Gerade als in Teilzeit selbständig arbeitende workingmum eine große Chance, sich das  familienfreundliche Betriebsklima zu schaffen, das man im Angestelltenverhältnis so oft vermisst. Doch ich möchte wetten: Wir selbständige Mütter, wir sind oft genau die strenge Chefin, über die man sich normalerweise beklagen würde. Es folgt: ein Gedankenexperiment!

Eine Mutter im Jahresendgespräch mit ihrer Chefin #1

„So Frau Lachmann, schön, dass Sie noch Zeit für dieses Meeting gefunden haben. Der Dezember ist ja uch bei uns im Unternehmen traditionell  der Monat,  in dem ich mich mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mal zusammensetze, um das Jahr Revue passieren zu lassen. War ja gar nicht so einfach, einen Termin zu finden, an dem wir beide Zeit haben. Vormittags ist es bei mir ja eigentlich aufgrund der vielen anderen JourFixe immer recht schwer. Und dass es letzte Woche dann doch nicht geklappt hat, war auch etwas… unglücklich.“

„Ja, tut mir leid. Ein Virus hatte bei uns uns kräftig zugeschlagen. Kita-Mitbringsel wahrscheinlich. Und da mein Mann auf Dienstreise war, konnte ich es partout nicht einrichten.“

„Haben Sie eigentlich Großeltern in der Stadt? Oder einen Babysitter?“

„Nein. Bei spontanen Notfällen müssen wir improvisieren. Aber für die vielen Dienstreisen, auf denen ich in diesem Jahr war, ist meine Mutter ja oft angereist. Wenn meine Abwesenheit im Voraus klar ist, dann kriegen wir alles gut organisiert.“

„Mhmmm. Aber so ein BackUp hier in die Stadt, vielleicht sollten Sie das nochmal in Angriff nehmen? Für die Kolleginnen und Kollegen ist es ja doch immer eine Herausforderung, ihr Fehlen auszugleichen. Also, nicht falsch verstehen: Wir allen wissen, was Sie zu leisten in der Lage sind. Gerade deshalb sind Sie hier ja im Alltag zu unverzichtbar.“

„Ich hab gar nicht den Eindruck, dass ich in diesem Jahr besonders häufig gefehlt habe. Letzte Woche wegen des fiebernden Kindes, ja. Dann hatten wir leider noch drei außerplanmäßige Kita-Schließtage, weil das Personal gestreikt hat. Und dann war ich mal eine Woche krank. Das war´s.“

„Die Kita-Misere in Bremen. Ja, schlimme Sache, das liest man ja immer wieder. Wohl ein Grund mehr, nochmal über einen Babysitter als BackUp nachzudenken?!“

„Ich würde mich, um ehrlich zu sein, nicht  wohl fühlen, wenn der Lütte immer so hin- und herorganisiert wird. Also, gerade wenn er krank ist, braucht er schon vertraute Gesichter.“

„mhm. Ich hatte als Kind ja immer wechselnde AuPairs, weil meine Eltern auch beide gearbeitet haben. Hat mir jetzt nicht unbedingt geschadet . Aber das ist natürlich Ihre Entscheidung. Können Sie ja nochmal drüber nachdenken. Jetzt sagen Sie doch jetzt mal: Wie erging es Ihnen in diesem Jahr? Mit ihren Projekten und so…“

„Gut. Ich bin froh, dass meine Aufgaben die gleichen geblieben sind und ich ebenso wie früher in Vollzeit konzeptionelle Entscheidungen mittragen konnte. Das einzige, was mir ein bißchen fehlt, ist der Austausch mit Kollegen. Mal Zeit zu haben für einen gemeinsamen Kaffee oder so. Einfach mehr mitzubekommen von den anderen statt immer nur diszipliniert die ToDos wie am Fließband abzuarbeiten.“

„Mir als Chef  ist es gar nicht so unrecht, dass Sie Ihre ToDos erledigen statt in der Teeküche zu plauschen.“

„Natürlich steht die Arbeit immer an erster Stelle. Ob Teilzeit oder Vollzeit. Aber man möchte sich ja auch Teil des Ganzen fühlen. Sich sozial gut innerhalb der Belegschaft einfügen. Wissen, was die Kolleginnen und Kollegen so beschäftigt. Es war daher auch jammerschade, dass ich beim letzten  Teamausflug nicht dabei sein konnte. Aber unter der Woche zwei Tage von zuhause weg sein, hat damals absolut nicht hingehauen. Meine Mutter war im Urlaub, mein Mann auf Dienstreise. Und ich selbst war ja in der Woche zuvor auch gerade erst für das Projekt in Süddeutschland unterwegs. Da musste ich schweren Herzens absagen. Vielleicht kann man so etwas nächstes Mal ja etwas anders orgnisieren? Dass Familienmitglieder vielleicht mitkommen können? Oder man es übers Wochenende plant?“

„Übers Wochenende? Das verklickern Sie mal den kinderlosen KollegInnnen. Die sind schon immer schwer gernervt, dass sie bei der Ferienplanung auf die Eltern Rücksicht nehmen müssen. Wenn ich denen jetzt noch Ihr Wochenende wegnehme… puh.“

„War nur so eine Idee…“

„Mal eine ganz andere Frage: Brauchen Sie Ihr Diensthandy eigentlich noch?“

„Öhm, wieso?“

„Naja, am Nachmittag gehen Sie doch ohnehin meist nicht ran, Mails beantworten Sie auch nicht – sie brauchen es doch gar nicht, oder?“

„Ich checke nachmittags durchaus Mails und lasse mir deren Inhalte zumindest schon mal durch den Kopf gehen, damit ich am nächsten Morgen  schnell und zielgerichtet antworten kann. Und auf Dienstreisen nutze ich es ja auch.“

„Mhm. Ja, stimmt. Es ist für mich einfach so ungewohnt, dass ich über ein Diensthandy nur bis maximal 14 Uhr jemand erreiche. Aber schon gut.  Sagen Sie, das Süddeutschland-Projekt, haben Sie das Gefühl, dass Sie das in Teilzeit auch gut abwickeln konnten? Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis?“

„Ja, ich bin zufrieden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Hätte ich die ein oder andere Stunde mehr gehabt, wäre sicher noch ein Sahnehäubchen mehr drin gewesen, aber alle Beteiligten waren begeistert, so dass wir uns auch auf die Schulter klopfen können.“

„Was meinen Sie mit einem Sahnehäubchen mehr?“

„Ach, ich weiß gar nicht so genau. Einfach das Gefühl, in absolut jeder Mail, in jedem Step, in jedem Briefing 110 Prozent Kreativität und Konzentration gegeben zu haben. Aber wie gesagt: Für die Tatsache, dass solch ein Projekt, das ich früher mit der doppelten Stundenzahl abgewickelt habe, in Teilzeit solch ein gutes Ergebnis erzielt hat, kann sich doch sehen lassen. Oder meinen Sie nicht?“

„Würden Sie sagen, in Vollzeit hätten Sie es noch optimieren können?“

„Naja, das ist ja reine Mathematik. Wenn ich doppelt so viel Zeit gehabt hätte, also allein für dieses Projekt, wäre natürlich noch mehr Energie reingeflossen. Zwangsläufig. “

„Hmmm. Ich überlege nämlich derzeit, wie wir es mit dem Holland-Projekt machen. Das hat ja einen ähnlichen Umfang. Herr Kuntzmann wäre ebenso wie sie eine geeignete Projektleitung. Mit dem Unterschied, dass Herr Kuntzmann in Vollzeit arbeitet.“

„Aber Herr Kuntzmann arbeitet dann ja an zwei Projekten gleichzeitig. Am Ende ist das doch wieder Mathematik. Zwei Projekte in 40 Stunden zu stemmen oder eins in 20 – gibt es da tatsächlich einen Unterschied?“

„Frau Lachmann, Sie haben ja vorhin selbst festgestellt: In 40 Stunden pro Woche kann man sich natürlich viel besser mit dem Team austauschen. Herr Kuntzmann ist außerdem den ganzen Tag für den Kunden erreichbar, kann auch mal flexibel auf Dienstreise gehen… Das ist leider nichts, was ich unberücksichtigt lassen kann. Das verstehen Sie doch, oder? Sie erwähnten es ja vorhin selbst. Also die Sache mit dem Betriebsklima.“

„Ja, aber…“

„Nicht doch, jetzt machen Sie sich aber bloß keine Sorgen. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit Ihrem Einsatz in diesem Jahr. Wirklich. Aber ich merke doch auch, dass Sie ganz schön am Rotieren sind. Kind, Job, ständig in Eile – wäre doch schön, wenn der Stress etwas weniger würde, oder nicht?“

„Ja, es ist stressig, aber…“

„Sehen Sie. Ich möchte Ihnen da entgegenkommen. Zumal mir zu Ohren gekommen ist, dass Sie in den letzten Monaten wohl immer wieder mit Schlafstörungen zu kämpfen hatten?“

„Mag sein, aber was hat das mit meiner Arbeitsleistung zu tun. Haben Sie davon im Arbeitsalltag etwas gespürt?“

„Naja, nein. Obwohl: Auf Dienstreisen war es in diesem Jahr schon auffällig, dass Sie sich ziemlich schnell abends verabschieden. Sie wissen doch selbst, wie das ist:  Geschäfte und Kontakte auf Messen etc. werden eher an der Bar gemacht werden als beim offiziellen Programm. Es ist also nicht von Nachteil, wenn wir mit Vertreterinnen und Vetretern vor Ort sind, die abends länger durchhalten. Naja, ist ja auch egal. Was ich  sagen will: Wir sollten das kommenden Jahr so organisieren, dass sich alle Seiten wohl fühlen. Vielleicht machen wir dazu aber nochmal einen gesonderten Termin. Überlegen Sie doch in der Zwischenzeit einfach mal, was Ihre Wünsche fürs nächste Jahr sind, ich tue das auch. Wir finden sicher einen guten Weg. Machen Sie sich mal keine Sorgen!“

Eine  Mutter im Jahresendgespräch mit ihrer Chefin #2

„So Frau Lachmann, schön, dass wir Zeit gefunden haben, uns noch zu treffen. Wie in jedem Jahr ist der Dezember hier im Unternehmen ja  der Monat,  in dem ich mich mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mal zusammensetze, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Tut mir leid, dass ich so häufig Termine hin- und hergeschoben habe, obwohl ich doch deutlich flexibler sein sollte als Sie. Aber jetzt haben wir es ja geschafft. Wie geht´s Ihnen denn überhaupt? Ist die Family wieder fit?

„Ja, zum Glück. Irgendwann erwischt es ja leider jeden mal – und jetzt hatte das Kita-Virus bei uns zugeschlagen. Kind krank, ich krank, Mann auf Dienstreise. Das war nicht so doll.

„Oje, das klingt tatsächlich sehr anstrengend, Haben Sie denn Großeltern in der Stadt, die Ihnen mal Essen vorbeibringen konnten? Oder jemanden, der mal das Kind hüten konnte, damit sie ein bißchen ausruhen können?“

„Nein. Bei spontanen Notfällen müssen wir es allein wuppen. Für geplante Engpässe, beispielsweise für Dienstreisen, reist meine Mutter oft an. Aber solche unerwarteten Kranheitsausfälle, die werfen auch unsere gute Organisation durcheinander.“

„Gut organisiert sind Sie tatsächlich. Wenn man auf Ihre Krankheitstage und Abwesenheiten in diesem Jahr schaut, dann kommen da auch nicht mehr Tage zusammen als bei anderen. Und das, obwohl es ja bekannt ist, dass Kita-Kinder ständig kränkeln. Was mich dennoch interessieren würde: Haben Sie den Eindruck, dass Sie sowie die KollegInnen und Kollegen in der Abteilung ganz gut zurecht kommen, wenn ein Kita-Streik sie zwingt zuhause zu bleiben? Hat das Auswirkungen auf die laufenden Projekt gehabt?“

„Nein, im Großen und Ganzen nicht. Aber natürlich mussten wir nach solchen unvorhergesehenen Abwesenheiten alle etwas ranklotzen. Und natürlich habe ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn auf meinem Handy die Mails mit Kundenfragen reinflattern, ich sie mit Kind an der Seite aber nur schwer beantworten kann und die Kunden oder das Team dann länger als mir lieb isr auf Antwort warten müssen. Das ist eigentlich nicht meine Art.“

„Ich würde Ihnen raten, das Handy an solchen Tagen gar nicht griffbereit zu haben. Letztlich können Sie es so oder so nicht ändern – die Mails bleiben unbeantwortet. Und ich sagen Ihnen an dieser Stelle jetzt mal offiziell: Das ist auch in Ordnung.  Machen Sie sich nicht verrückt deswegen. Es sind schon Angestellte mehrere Wochen ausgefallen – nach Unfall, wegen eines Burn Outs oder oder oder. Und die Welt hat sich überraschenderweise trotzdem weitergedreht. Da werden wir doch einen zweitägigen Kita-Streik oder eine dreitägige Fieberwelle überstehen.“

„Das ist nett, dass Sie das sagen.“

„Es ist ernstgemeint. Mir ist ja ohnehin ein Rätsel, wie Sie das alles hinbekommen. Dienstreisen, Projektleitung, ein offenes Ohr für die Kollegen – und die ganze Arbeit, die man als Mutter so hat. Ich kriege das bei meinem Bruder ein bißchen mit: Meine Nichte ist jetzt vier und da ist auch immer ganz schön viel los in der Bude. Ich beneide Sie nicht unbedingt.“

„Och, Kinder machen auch sehr glücklich.“

„Das glaub ich sofort. Sonst würde man sich den ganzen Stress vermutlich nicht antun.“

„Sie sagten gerade, ich hätte ein offenes Ohr für Kolleginnen und Kollegen. Das ist interessant. Ich habe nämlich eine ganz andere Wahrnehmung. Ich habe das Gefühl, gar nichts mehr von den anderen mitzubekommen, was nicht unmittelbar mit meinen Projekten zu tun hat. Beim Betriebsausflug konnte ich beispielsweise nicht mit dabei sein, für den Frühstücksstammtisch montags fehlt mir natürlich auch die Zeit. Ich fühle mich eher etwas isoliert.“

„Ist das so? Das wusste ich nicht. Aber es stimmt, die Treffen außerhalb der Kernarbeitszeit oder die Rituale finden in der Regel ohne Sie statt. Da hab ich ad hoc auch gar keinen Lösungsvorschlag. Aber ich behalte das mal im Hinterkopf.“

„Danke.“

„Mal eine ganz andere Sache. 2019 steht ja das Projekt in Holland an. Ich habe das Gefühl, dass das mit 20 Stunden in der Woche nur schwer abzuwickeln ist. Was meinen Sie?“

„Zunächst mal: Ich hätte große Lust das Projekt zu machen. Das wäre genau mein Ding. Und da es dem Projekt in Süddeutschland ja sehr ähnlich ist, glaube ich, dass es auch in 20 Stunden zu wuppen ist. Wenn alles glatt läuft. Also die Kita-Viren gnädig sind beispielsweise.“

„Genau das macht mir Sorgen: darauf kann man natürlich nicht bauen. Und das letzte was ich möchte, ist, dass Sie ständig in der Angst leben, dass irgendetwas passiert. Oder Sie gar, wenn Ihr Kind mal krank ist, sich nicht in Ruhe die Zeit nehmen können, es auszukurieren, sondern sich aus falschem Pflichtgefühl zu uns schleppen. Die Verantwortung, die dann auf Ihnen lastet, ist ziemlich groß. Ich würde Ihnen daher gern einen Vorschlag machen: Wir wäre es, wenn wir die Auszubildende ihrer Abteilung, die im Frühjahr ausgelernt hat, doch übernehmen und sie eine Junior-Stelle bekommt, die 20 Stunden Herrn Kuntzmann und 20 Stunden Ihnen und dem Holland-Projekt zugeordnet ist? Wäre das eine Variante, die sie entlasten würde?“

„Das wäre phantatsisch. Ich kann nur für mich sprechen,  aber ich bin mit der Auszubildenden sehr zufrieden. Sie als Assistenz zu haben würde mich von einigem Administrativen befreien. Und ich hätte ein BackUp, auf das ich mein Handy und meine Mails umleiten könnte, wenn doch mal kurzfristig etwas passiert. Das wäre schon toll.

„Okay, prima. Lassen Sie uns dazu doch nochmal einen einen gesonderten Termin mit Herrn Kuntzmann machen, um konkreter zu überlegen, wie das alles strukturiert werden kann. Wir finden sicher einen guten Weg. Was mir heute einfach wichtig ist zu sagen: Was Sie in diesem Jahr fürs Unternehmen im Rahmen Ihrer Möglichkeiten geleistet haben, war große Klasse. Es wäre einfach jammerschade, wenn so ein Projekt wie Holland auf Sie verzichten müsste, weil die Stunden nicht reichen. Oder wenn Sie mir zusammenklappen, weil Sie Holland und Familie jonglieren, aber gar nicht mehr zu Kräften kommen. Ich möchte da gern eine Lösung finden, die für alle Seiten gut sind.“

Wir sind uns vermutlich alle einig, mit welchem Chef wir uns wohler fühlen würden. Doch die spannende Frage: Welcher Cheftyp bist Du als Selbständige für Dich? Wieviel Empathie und Wertschätzung bringst Du Dir engegen, wenn Du in diesen Tagen das Jobjahr Revue passieren lässt? Ich lade Euch mit diesem kleinen überspitzen Gedankenexperiment herzlich ein, gnädig mit Euch zu sein. Und damit ein leuchtendes Beispiel für ein (1-Frau-)Unternehmen.

P.s. Impulse, wie Ihr als Eure eigene Chefin noch familienfreundlicher werden könnt, habe ich auch im #adventskalenderfürmamas gegeben. Das Video findet ihr hier: https://www.instagram.com/tv/BrcLMYZlUmT/?hl=de

About Sandra

Ich schreibe hier über drei Dinge, die mich jeden Tag aufs Neue beschäftigen: meine Heimatstadt Bremen, meine berufliche Selbständigkeit und mein Alltag als Mutter eines Kleinkindes. Was mir am Herzen liegt: Euch anzustiften! Zu Unternehmungen an der Weser, zu Mut im Berufsleben und zu einem humorvoll-offenen Herzen für Eure Kinder. Allen Herausforderungen zum Trotz. Dass es nicht immer einfach ist, Familie und Job zu vereinbaren, darum geht es hier nämlich auch ab und zu.

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