Ich sag dann mal „Ja“ und schmeiße eine Extrarunde Hochzeitskonfetti

So, Ihr Lieben, ich bin dann mal weg. Offline. Auf dem Sprung zum Heiraten. Besser hätten die letzten Tage wirklich nicht laufen können – EIGENTLICH! Statt Hektik war entspanntes Vorfreuen angesagt – DACHTE ICH am vergangenen Wochenende noch. Denn bis Montag hatte ich alles erledigt. In dem Sinne hatte es sich wirklich gelohnt, über Monate hinweg kontinuierlich To Dos zu erledigen. Auch mal Ideen zu verwerfen. Und statt vieler kleiner Baustellen sich einfach auf zwei, drei Highlights zu beschränken. Und die dafür umso konzentrierter und gelassener vorzubereiten.

Aber gerade als ich mich entspannt zurücklehnen wollte, passierte dann doch noch etwas, auf das ich hätte getrost verzichten können: Die Reinigung des Brautmodengeschäftes hat sich einen riesigen Faux-pas mit meinem Kleid erlaubt. Das war natürlich erst einmal ein Schock und Tränen flossen. Aber wie durch ein Wunder konnte alles wieder in Ordnung gebracht werden. Gott sei dank!

JETZT dürfte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Meine Bänderdehnung zwei Wochen vorher, das Brautkleidchaos, eine schlaflose Nacht von gestern auf heute und natüüüürlich ausgerechnet heute einen Pickel im sonst reinen Gesicht – das sollten der Missgeschick genug sein. Im Gegenteil: Eigentlich sind es Garanten für einen wunderbaren Tag. Der hoffentlich nicht der schönste meines Lebens wird – denn dann kann ich mich ja nach der Hochzeit gleich begraben lassen. Nee nee nee, da sollen dann noch viele andere wunderschöne Tage folgen! Bin gespannt, wie lange mein linker Fuß mich am Ende in hohen Schuhen tanzen lässt. Wenn er aufgibt, lasse ich ihn einfach frei und tanze barfuss weiter.

Und dann gibt’s da ja noch das Hochzeitskonfetti…

Wie ist das eigentlich, wenn andere Nordlichter heiraten? Darauf gibt es in der kommenden Woche ein paar Antworten in Form von Gastbeiträgen. Damit ich die ersten Ehetage in Ruhe genießen kann, haben mir fünf wunderbare nordisch-frische Bloggerinnen Artikel für die Serie „Hochzeitskonfetti“ verfasst. In allen dreht es sich um besondere Hochzeitsmomente. Am Sonntag geht es los, reinschauen lohnt sich. Ich war jedenfalls sehr gerührt über die Beiträge, die so unterschiedlich sind wie die Menschen, die darin „Ja“ zueinander sagen. Hach, das wird schön. Genießt die Zeit – ich tue es auch. Bis bald, Ihr Lieben!

About Sandra

Ich schreibe hier über drei Dinge, die mich jeden Tag aufs Neue beschäftigen: meine Heimatstadt Bremen, meine berufliche Selbständigkeit und mein Alltag als Mutter eines Kleinkindes. Was mir am Herzen liegt: Euch anzustiften! Zu Unternehmungen an der Weser, zu Mut im Berufsleben und zu einem humorvoll-offenen Herzen für Eure Kinder. Allen Herausforderungen zum Trotz. Dass es nicht immer einfach ist, Familie und Job zu vereinbaren, darum geht es hier nämlich auch ab und zu.

3 thoughts on “Ich sag dann mal „Ja“ und schmeiße eine Extrarunde Hochzeitskonfetti

  1. Meine liebe Sandra!
    Ich bin schon ganz aufgeregt und kann die Extraportion Superfreude nach den letzten Tagen hier gut gebrauchen!!!!

    Hach, ich tanze bereits voller Glück!

    Alles Liebe und ganz, ganz, ganz viel Spaß dir und uns Morgen!
    Katja

  2. Liebe Sandra,

    Erst einmal ist es sehr Schade, das wir uns vor langer Zeit aus den Augen verloren haben. Aber ich hoffe, das wir trotz der langen Zeit wieder in Kontakt bleiben können und wollen!

    Jetzt zu deinen großen Tag:
    Ich wünsche dir und deinem Liebsten die besten Wünsche für eure gemeinsame Zukunft! Viel Glück und ganz wichtig viel Gesundheit für euch zwei! Hoffe mal dich mal wieder zu sehen !

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