Und jetzt?

Morgens, halb zehn in Deutschland. Statt Knoppers gibt es ein leeres Gefühl. Halb zehn. Während die anderen an ihren Schreibtischen sitzen müssen, darf ich ausschlafen. Mein Schreibtisch steht allein in meinem Büro, der Stuhl bleibt unbesetzt. Mein Büro? Nein, das ist es ab heute ja gar nicht mehr.

Statt Mittagspause gibt es nachher eine Joggingrunde. Statt Mails an Geschäftspartner Briefe an Freunde. Statt Arbeitstress private ToDos.

Der Job ist vorbei. Der nächste steht vor der Tür. Dazwischen einige Tage der Erholung. Vermeintlich. Komisches Gefühl.

About Sandra

Ich schreibe hier über drei Dinge, die mich jeden Tag aufs Neue beschäftigen: meine Heimatstadt Bremen, meine berufliche Selbständigkeit und mein Alltag als Mutter eines Kleinkindes. Was mir am Herzen liegt: Euch anzustiften! Zu Unternehmungen an der Weser, zu Mut im Berufsleben und zu einem humorvoll-offenen Herzen für Eure Kinder. Allen Herausforderungen zum Trotz. Dass es nicht immer einfach ist, Familie und Job zu vereinbaren, darum geht es hier nämlich auch ab und zu.

2 thoughts on “Und jetzt?

  1. Hach, Du hast eigentlich recht. Kann es etwas entspannteres geben, als genau zu wissen, wann und wie es weitergeht – und dazwischen nichts tun zu müssen? Wenn mir das Nichtstun nicht so schwer fiele…

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