Berg ist Tiefkühlkost-Lieferant und wäre gern ein eingefrorenes Fischstäbchen, denn dann hätte er „wenigstens seine Ruh“. Doch das zynische Einsiedlerdasein gerät durch seine neue niederländische Chefin und den ewigen Gute-Laune-Bär und unerwünschten Beifahrer Mörer ins Wanken. Als Berg dann noch vom bevorstehenden Tod seines Vaters erfährt, brökelt die Sarkasmus-Fassade.
Die Story von „Arschkalt“ ist im grunde wie jede andere, in der ein scheinbar kaltherziger Einzelgänger plötzlich das Leben mit seinen schönen Seiten kennenlernt. Aber den Machern ist es dennoch gelungen, dem Film einen ganz eigenen Charakter zu geben. Ich habe viel gelacht, ein paar erkenntnisreiche Gedanken mit nach Hause genommen und war froh, mich nach einem anstrengenden Arbeitstag noch ins Kino aufgerafft zu habe. „Arschkalt“ ist dringend zu empfehlen!



Deutsche Filme sind oft sehr gut. Ich muss gleich mal abchecken, wo und wann er gezeigt wird.
P.S. Für die Blogvorstellung würde ich gerne bei Dir Screenshots machen. Bitte lasse mich wissen, falls Du das lieber nicht möchtest.
Liebe Grüße
Der lohnt sich wirklich. Wenn man trockenen Humor mag, ist es genau das richtige.
Screenshot ist in Ordnung. Vielleicht nicht gerade von der aktuellen ersten Seite, die ist so chaotisch und eher niedergeschlagen. Von einer anderen Seite gern.