Runkedunkeeddukedukeedungdung.
Na, wer erkennt´s? Hm? … Richtig, es ist das hier. Beziehungsweise soll es das sein. Ach ja, das waren noch Zeiten. Schwer verliebt auf dem Fahrrad im Frühsommer 2008. Und ich weiß noch, dass ich es schon kannte, bevor es im Radio hoch und runter lief. Jawollja. Aber nur, weil ich zu den schwachen Weibern gehörte, die nicht umhinkamen, das Finale von Germanys next Quasselheidi zu schauen, wo die drei letzten Mädchen in der kurzen Zeit zwischen endlosen Werbepausen irgendwann zu diesem Song über den Catwalk schwebten. Runkedunkeeddukedukeedungdung.
Wie komme ich drauf? Keine Ahnung. Runkedunkeeddukedukeedungdung-Allerlei strudelt gerade statt zielführender Gedanken durch meinen Kopf. Dort, wo tagsüber ein konzeptionelles Gewitter aus Sonderseiten, Redaktionsbesuchen, Fototerminkoordination, Magazinseitenaufrissen und Druckvorlagen tobte. Da kann so ein Runkedunkeeddukedukeedungdung heilsame Therapie sein.
Oder besser noch ein lautes Lvdngrlvklls. Nie gehört? Dann aber mal los!