Brandaktuelle Tipps von Tom auf Sylt

Ahoi, ich bin zurück! Mit vielen Erlebnissen und Bildern aus Indonesien im Gepäck sitze ich hier an meinem Schreibtisch. „Wat? Das da oben soll ein Bild aus Asien sein?“ Neiiiin, natürlich nicht. Bevor es hier für Euch einen Bali-Bericht gibt, ist Tom dran. Was ich kann, kann er nämlich schon lange: den ganzen August über auf einer Insel verbringen. Bei bestem Wetter war er die vergangenen vier Wochen Tag für Tag auf Sylt unterwegs – und wer wollte, konnte live dabei sein. Auf der Facebook-Seite „Tom auf Sylt“ postete der 38-jährige Niedersachse zahlreiche Erlebnisse und schürte vermutlich nicht nur bei mir in Wort und Bild die Sehnsucht nach Urlaub zwischen Ellenbogen und Südspitze.

Drei Tage sind erst vergangen, seit Tom den Autozug zurück aufs Festland genommen hat. Und weil seine Eindrücke vom Sommer auf Sylt damit sogar noch frischer sind als meine von einer Reise in die Ferne, habe ich ihn – kaum dass seine Abschiedstränen getrocknet sind – gebeten, mir sein Best of Sylt 2013 zu verraten. Schwuppdiwupp hat er das gemacht und herausgekommen ist eine kleiner Sylt-Sommerguide mit Tipps, die auch für mich alten Sylthasen noch Neues bieten. Aber lest selbst!

tom auf Sylt

Deine überraschendste Neuentdeckung in diesem Sommer?
… dass es einen Sommer auf Sylt gibt! Die letzten drei Jahre waren wirklich sehr mies bis durchwachsen. 2013 war echt überragend! Aber trotzdem gilt für mich: Schiiet auf‘s Wetter – Sylt geht immer.

Der schönste Platz, den Sonnenuntergang zu genießen?
Dieses Jahr war‘s das Rote Kliff in Wenningstedt – direkt hinter dem Campingplatz. Viel spannender ist aber ein Sonnenaufgang! Zum Beispiel im Listland mit dem Blick über den Königshafen.

Dein diesjähriges Sport-Highlight?
Wellenreiten! Das war ein gaaaanz großer Jugendtraum den ich mir da erfüllt hab. Jetzt bin ich noch mehr infiziert. Weiß aber auch, dass ich einiges an Physis aufbauen muss. Surfen ist super anstrengend, wenn man nicht 100 pro im Saft steht.

Dein Tipp für das Kennenlernen eines waschechten Insulaners?
Paul Walter – letzter Krabbenfischer. Trifft man gut in List am Hafen wenn er dort seine selbstgefangenen Krabben verkauft. Man braucht ihm einfach nur in die Augen schauen – die erzählen Geschichten von ganz allein.

Dein Sylter Lieblingsessen?
Überbackene Muschelpfanne bei Martina und Lars im Kap Horn. Aber vorsicht: Suchtgefahr. Aber eine Portion geht voll in Ordnung.

Das gemütlichste Bett in diesem Sommer?
Das Bett im meinen Appartement in der Hof Galerie in Morsum. Ganz dolle perfekt wars.

Dein Ausflugstipp für Familien?
Unbedingt nach Hörnum. Gern auch mit dem Rad. So schön ruhig dort, so ein schöner Strand. Ostseite – Westseite – man hat die Wahl.

Deine erste Wahl für ein Transportmittel auf dem Wasser?
Stand-Up-Paddling-Board. Sehr chillig vor allem wenn man ich Richtung Sonnenuntergang unterwegs ist.

Der perfekte Ort für Schleckermäulchen?
Marios Creperie am Meer direkt am Brandenburger Strand und neben dem Hotel Miramar. Oder Toms Crepes Deluxe am Wilhelminenbrunnen in Westerland.

Bei einem Sylt-Besuch darf niemals fehlen?
Ein Nachmittag am Ellenbogen – einsamer Strand, Stille, Wellen … und dort einfach 1-2 Stunden schlafen … nach einer durchfeierten Nacht 🙂

Danke, Tom!

Ihr wollt noch mehr Geheimtipps und Anekdoten von Tom? Ausführliche Postings zu seinen diesjährigen Erlebnissen werden nach und nach auf dem offiziellen Sylt-Blog eingestellt. Dort gibt´s ohnehin allerlei Neuigkeiten und Berichte rund um Sylt.

Ach so, und abschließend noch ein Wort an alle, die glauben, dass dieser Blogbeitrag ein kommerzieller ist, für den mich die Sylt Marketing GmbH fett begünstigt. Nein, das stimmt nicht. „Tom auf Sylt“ bin ich bereits letztes Jahr aus freien Stücken gefolgt, hab mich auch in diesem Sommer über seine Online-Sylthäppchen gefreut und wollte ihn daher gern mal auf Wortkonfetti vertreten haben. Ich habe mich daher sehr gefreut, als ich gestern innerhalb weniger Stunden schon sein Feedback bekommen habe. Dafür sind aber weder Hotelgutscheine noch Euros bei mir gelandet. Das nur mal als Hinweis, weil ich in letzter Zeit häufig mit der Frage konfrontiert wurde, ob meine Empfehlungen hier bezahlt werden. Bislang war das bei keinem Blogbeitrag der Fall – wenn es einmal so ist, werde ich es kennzeichnen. Wie es jeder tun sollte.

About Sandra

Ich schreibe hier über drei Dinge, die mich jeden Tag aufs Neue beschäftigen: meine Heimatstadt Bremen, meine berufliche Selbständigkeit und mein Alltag als Mutter eines Kleinkindes. Was mir am Herzen liegt: Euch anzustiften! Zu Unternehmungen an der Weser, zu Mut im Berufsleben und zu einem humorvoll-offenen Herzen für Eure Kinder. Allen Herausforderungen zum Trotz. Dass es nicht immer einfach ist, Familie und Job zu vereinbaren, darum geht es hier nämlich auch ab und zu.

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