3,55 Minuten Inselliebe: Für alle, die gerade nicht auf Sylt sein können

Auf dem Surfbrett in der Brandung alles um sich herum vergessen, am Steuer eines alten „T1“ den Fahrtwind spüren, am Watt in den Sonnenaufgang laufen oder in die Freiheit galoppieren, schreiende Möwen, wogende Dünenfelder, freilaufende Schafe, frisch gepflügte Erde oder einfach nur der Blick aufs Meer – das sind sie, die von mir in Bremen so sehnsüchtig vermissten Syltmomente. Okay, ersetzt das „auf dem Surfbrett in der Brandung“ durch „Mit einem Crêpes in der Hand…“ Und das „galoppieren“ durch „schlendern“… Anyway, das alles sind Momente, die auf der Insel Alltag sind, in meinem aber fehlen. Die mich zu monatelanger Vorfreude auf den Augenblick verleiten, in dem der Zug von Niebüll nach Westerland endlich das Festland verlässt und Kurs auf Morsum nimmt.

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Für mich und die ebenfalls nordseeverrückten Menschen unter Euch gibt es seit heute Abend 3,55 Minuten voll von diesen Syltmomenten. Sehnsuchtsteigerndes Eyecandy, das wir Andro Kajzser und Marc Pirc verdanken. Die slowenischen Filmemacher lernten Sylt im vergangenen Herbst aus der Filmkamera-Perspektive kennen und lieben. Auf den Reisemessen in Wien und Luxemburg konnte man das Ergebnis bereits bewundern, jetzt ist er zugänglich für uns alle. In diesem Sinne: Macht Euch ein kühles Blondes auf, lehnt Euch zurück und genießt den neuen Imagefilm meiner Lieblingsinsel, „Inselliebe“.


P.s. Zum Film gehört auch eine eigene Internetseite. Woche für Woche wird die weiter aufgefüllt. Mit Interviews der Mitwirkenden, mit einer interaktiven Inselkarte, die die einzelnen Filmszenen lokalisiert und mit einer Zeitleiste, die die Geschichte des Surfens auf Sylt dokumentiert. Die Seite wird so lange mit Inhalt gefüttert, bis am 24. Juni in die komplett neue Seite www.sylt.de an den Start geht.

Foto Header: Sylt Marketing GmbH

About Sandra

Ich schreibe hier über drei Dinge, die mich jeden Tag aufs Neue beschäftigen: meine Heimatstadt Bremen, meine berufliche Selbständigkeit und mein Alltag als Mutter eines Kleinkindes. Was mir am Herzen liegt: Euch anzustiften! Zu Unternehmungen an der Weser, zu Mut im Berufsleben und zu einem humorvoll-offenen Herzen für Eure Kinder. Allen Herausforderungen zum Trotz. Dass es nicht immer einfach ist, Familie und Job zu vereinbaren, darum geht es hier nämlich auch ab und zu.

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