Hand in Hand. Durch die Straße. Durch die Nacht. Durchs Leben. Die ineinander verschränkten Finger verbinden sich zur unumstößlichen Gewissheit, niemals mehr einsam zu sein. Allein? Bestimmt. Einsam? Nein. Denn wir halten fest. Uns. Die Liebe. Das Erreichte.
Sie war lang, die Zeit, in der ich ihm die Hand entgegenhielt. Den Arm reckte und verzweifelt feststellte, dass ich ihn nicht berühren konnte. Dass er in die falsche Richtung schaute. Doch plötzlich spürte ich seine Handfläche in meiner. Als mein Arm schon müde geworden war und mein Blick ins Leere zielte, legten sich die Finger um meinen Handrücken. Und drückten fest zu.
Auch wenn unsere Hände am Kaffeebecher, an der Zahnbürste oder am Kleiderständer zugange sind – losgelassen haben wir uns seitdem niemals.