Der Name ist Programm: Das „BeachHouse Seeblick“ in Westerland | Sylt-Konfetti #4

Das Bild dort oben ist die einzige digitale Erinnerung, die ich an den Abend des 12. Juli habe. Und dann ist sie sogar noch „ausgeliehen“ von Toms Kumpel Christian (wenn Du das liest, Christian, viele liebe Grüße und nochmal ein dickes Danke). Aber wie es eben so ist, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, Handy und Kamera zuhause zu lassen: Dann passieren die faszinierendsten Augenblicke. Dieser Augenblick dort oben war rund 45 Minuten lang. Ein Sonnenuntergang am Strand vor Westerland, der schöner nicht sein könnte. Und das, obwohl ich am Abend vorher schon den Eindruck hatte, der Himmel könnte nicht noch mehr aus seinem Farbtopf herausholen. Denkste! Zu gern würde ich Euch noch mehr von dem Naturschauspiel zeigen, von der wirkliche tollen Inneneinrichtung, von der echt leckeren Nachspeise, aber selbst einer Bloggerin bleiben manchmal nur die Erinnerungen im Kopf und im Herzen statt auf Instagram.

Wo nun genießt man diesen herrlichen Ausblick? Auf der Terrasse des Restaurants „BeachHouse Seeblick„. In den letzten Jahren habe ich das nie auf dem Schirm gehabt für ein Abendessen, aber das hat sich spätestens nachdem ich das phantastische Steak und einen seelenwärmenden Milchreis mit Roter Grütze verputzt hatte schlagartig geändert. Der Inhaberwechsel (ich meine, es gab einen vor drei Jahren) hat dem Restaurant sichtlich gut getan. Das Servicepersonal besticht mit einem Mix aus Surfer-Lässigkeit und gastronomischer Perfektion. Ja, das gibt´s – man kann megaentspannt sein und dabei trotzdem auf den Punkt seine Gäste betreuen. Na, und der Ausblick ist eben vor allem am Ende von sonnigen Tagen ein Knaller. Beweisfoto oben. Schade nur, dass vis à vis  zum Seeblick ein Windpark und er Nordsee errichtet wird und der Horizont bald nicht mehr so gradlinig daherkommt. Tja, Zeichen unserer Zeit machen eben auch vor der schönsten Insel nicht Halt…

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Nachdem wir den phänomenalen Sonnenuntergang, zu dem am Ende im Seeblick übrigens wie in der Sansibar Musik gespielt wird – und das gute Essen genüsslich versaut haben, ging´s dann noch für eine kleine Weile auf eine Party in die Strand-Oase. Ich bin aber relativ schnell wieder nach Hause gesprungen, denn nach Rantum-Lauf, Radtour und Co. meldete sich dann doch irgendwann die Müdigkeit. Und wenn man nur zweieinhalb Tage auf Sylt ist, will man ja den Sonntagmorgen nicht komplett im Bett vertrödeln. Zumal ich schon für den nächsten Tag ein Date mit einem Strtandkorboberwächter ausgemacht hatte. Davon erzähle ich Euch dann beim nächste Mal…

Und was mich nun mal interessieren würde: Welche Restaurant-Empfehlungen für die Nordsee(-Inseln) habt ihr denn so? Tipps gern als Kommentar!

About Sandra

Ich schreibe hier über drei Dinge, die mich jeden Tag aufs Neue beschäftigen: meine Heimatstadt Bremen, meine berufliche Selbständigkeit und mein Alltag als Mutter eines Kleinkindes. Was mir am Herzen liegt: Euch anzustiften! Zu Unternehmungen an der Weser, zu Mut im Berufsleben und zu einem humorvoll-offenen Herzen für Eure Kinder. Allen Herausforderungen zum Trotz. Dass es nicht immer einfach ist, Familie und Job zu vereinbaren, darum geht es hier nämlich auch ab und zu.

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